Gabionensteine – Diese Unterschiede sollten Sie beachten

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steda - Grauwacke Stein

Gabionensteine sind Steine, die zum Befüllen von Zaungabionen eingesetzt werden und den Gabionen ihren Stil und ihr Aussehen im Garten verleihen. Die Gabionensteine sehen einer Mauer aus Natursteinen ähnlich. Der Unterschied ist nur, dass sich die Gabionensteine in einem Metallkäfig befinden und so einen perfekten Halt haben und in Reihe bleiben. Ein Verbindungsmaterial (z.B. Beton) ist nicht erforderlich.

Eine wichtige Eigenschaft der Gabionensteine ist in ihrer Herkunft begründet. Die Steine kommen aus Steinbrüchen und werden vorher nicht gesäubert oder von kleineren Steinen und Sand befreit. Aus diesem Grund gibt es keine allgemeine Norm für die Größe und das Aussehen der Steine. Sehr viel Kleinkorn und Sand können enthalten sein.

Wichtig: Wenn Sie eine bestimmte Menge für die Befüllung einer Gabione berechnet haben, sollten Sie sicherheitshalber zehn Prozent mehr Material bestellen.

In sehr vielen Gärten sind Gabionen mittlerweile verbaut und bieten dabei einige Vorteile. Mit Hilfe von Gabionen lassen sich beispielsweise Hänge absichern oder klare Begrenzungen in einem Garten herstellen. Des Weiteren bieten sie einen sehr guten Sichtschutz, sodass ein bestimmter Bereich im Garten vor fremden Blicken geschützt werden kann.

Kreativität mit Gabionensteinen

Gabionen sind grundlegend Körbe aus Metall, die mit einem Füllmaterial wie Splitt, Granit, Schotter, Naturstein oder Zierkies befüllt werden. Die große Fülle an unterschiedlichen Ausführungen von Steinen bieten ein riesiges Potential, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Steinkörbe mit den Gabionensteinen können genau so gestaltet werden, wie es zum Garten passt. Sie dient als Allzweckwaffe um den eigenen Garten zu verschönern!

Tipp: Es ist sogar möglich, mit farblich unterschiedlichen Steinen ein Muster oder gar einen Schriftzug in die Mauer zu bekommen.

Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit sind Bänke oder Tische aus Gabionen. Diese können dann ebenfalls in der gewünschten Farbe und dem gewünschten Muster kreiert werden. Aufwändigere Projekte ist ein Brunnen oder ein Hochbeet aus Gabionen zu bauen. So ein Brunnen macht sich in jedem Garten sehr gut.

Auf die Körnung kommt es an

Als Einheit für die Größe der Gabionensteine dient die sogenannte Körnung. Jedoch sind Gabionensteine meistens schon etwas größer, sodass sie nicht aus den Steinkörben aus Metall herausfallen.

steda bietet eine sehr große Auswahl an verschiedenen Gabionensteinen an, die auch in unterschiedlichen Körnungen verfügbar sind. Ein Beispiel dafür sind die Gabionensteine „Schneeweiss“ aus dem steda Sortiment, die in einer Körnung von 40 bis 80 Millimeter bestellbar sind. Die schöne weiße Farbe kann einen Garten dabei wunderbar aufhellen. Solche Steine passen beispielsweise sehr gut zu einem weißen Haus oder einer weißen Terrasse.

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steda – Gabionensteine Schneeweiss

In Kombination mit einem grünen Rasen oder sonstigen Pflanzen bekommt der Garten so einen eleganten und würdigen Stil. Bei der Bestellung sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass die Körnung zu der Maschenweite der Gabionen passt. So ist sichergestellt, dass diese nachher auch nicht wieder herausfallen und stabil in den Metallkörben liegen. Andererseits können zu große Gabionensteine für Lücken sorgen, sodass die Gabionen keinen kompletten Sichtschutz bieten. Aus diesen Gründen ist es äußerst wichtig, auf die Körnung zu achten.

Die Gabionensteine „Alpin grau“ von steda weisen zum Beispiel eine Körnung von 45 bis zu 60 Millimeter auf. Sie sollten daher nur für Gabionen verwendet werden, die eine Maschenweite von höchstens 45 Millimeter haben, da die kleineren Steine sonst herausfallen würden.

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steda- Gabionensteine Alpin grau

Tipp: Sie können auch zu kleine Steine von Hand aussortieren, was jedoch einen deutlichen Mehraufwand bedeutet! Wenn die Gabionensteine Unterschiede aufweisen, ist das aber gar nicht schlecht. Optisch kann dies durchaus interessant wirken.

Gabionensteine Unterschiede: Verschiedene Formen und Farben

Gabionensteine sind häufig nicht künstlich gefärbt. Dadurch können die Farben ein wenig variieren und es gibt bei den Gabionensteinen noch weitere Unterschiede. Beispielsweise können die Muster ein wenig anders aussehen und die Größe kann variieren. Dies sollte für eine Gabionenmauer jedoch kein Problem darstellen. Durch die minimalen Abweichungen gleicht keine Gabionenmauer der anderen. Diese Individualität erreichen Sie nur mit Natursteinen.

Auch unter veränderten Lichtbedingungen kann es sein, dass zwei Gabionenmauern mit den gleichen Steinen unterschiedlich aussehen. Immer je nachdem woher das Licht kommt und wie stark es ist.

Eine sehr schöne Option ist es auch, Gabionensteine unterschiedlicher Farben und Muster in einem einzigen Zaun zu kombinieren. So können Sie einen ganze neuen Stil erschaffen. Es lassen sich beispielsweise der weiß-beige „Jura Stein“ und der rötliche „Rouge Royal“ in einer Gabione kombinieren, um eine schöne Gabionenmauer zu erhalten.

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steda – Gabionensteine Jura Stein
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steda – Gabionensteine Rouge Royal

Die Gabionen müssen nach den Eigenschaften der beschriebenen Gabionensteine dann eine minimale Maschenweite von 40 mm aufweisen. So ist sichergestellt, dass später keine Steine aus den Gabionen herausfallen, weil der Gabionenstein „Rouge Royal“ von steda eine Körnung von 40mm bis zu 60mm aufweist.

 

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